Jetzt ist auch bei mir das eingetreten, was viele iPhoto-Nutzer beklagen. Mit ca. 5.000 hochauflösenden Bildern ist die OSX-eigene Bilddatenbank schlicht überfordert.
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Trotz der Verteilung meiner Bilder auf verschiedene Libraries mittels iPhoto Buddy (Review) und aller Versuche, die Datenbank neu aufzubauen, wuchs meine zentrale Library-Datei - warum auch immer - auf über 130 MB an. Was das Arbeiten mit iPhoto (bei mir inVersion 5.0.4) unmöglich macht.
Das ohnehin schon länger schwelende Unbehagen darüber, dass iPhoto die Bilddateien in x Unterverzeichnisse verteilt und bei jeder noch so banalen Änderung (wie z.B. einer verlustfreien 90°-Drehung) eine Kopie des Bildes speichert, war ein weiterer Grund, nach einer schlaueren - und natürlich kostenlosen Lösung zu suchen.
Die Verwaltung der Dateien kann ich getrost dem Finder überlassen. Ein Set für mich passender Verzeichnisse war schnell erstellt. Die Suche erfolgt jetzt ganz pragmatisch mittels Spotlight. (Mit “intelligenten Ordnern” kann ich sogar die intelligenten Alben aus iPhoto simulieren)
Um jedes Bild eindeutig identifizieren zu können - damit in eine flache Ordnerstruktur einordnen zu können - und außerdem suchbar zu machen, benötige ich möglichst sprechende und eindeutige Dateinamen.
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Hier hilft mir das Kontextmenü-Plugin PhotoToolCM. Mit ihm habe ich unter anderem die Funktion, stapelweise Bilder mit einem Namen zu versehen, der aus den EXIF-Daten erzeugt wird.

So wird ruckzuck aus “DSC0001.jpg” eine Datei namens “2007-09-12_16-12-30_001.jpg”. Eindeutig, aber nicht schön.
Mit Renamer4Mac (Review) gehe ich hier nochmals dran und ergänze den Namen um den “Titel” des “Films”, und schon gibt es einen eindeutigen Namen wie “2007-09-12_16-12-30_001-Urlaub-Italien.jpg”.
Zum schnellen Durchbrowsen oder für eine Diashow meiner nun straff organisierten Bilder nutze ich Phoenix Slides (Review) oder auch das Schwesterprodukt von PhotoToolCM, nämlich QuickImageCM. Die kommen beide - anders als iPhoto - ohne das Ressourcen fressende Anlegen von Thumbnails aus.


Zwei Stunden Arbeit haben mir nicht nur das gute Gefühl gegeben, meine Bilder wieder unter Kontrolle zu haben, sondern auch gleich 4 Gig Plattenplatz freigemacht.
Systemvoraussetzungen: OS X 10.2
Download: QuickImageCM 2.4
Download: PhotoToolCM 2.0
Lizenz: Freeware (Spende möglich)
Bei diesem Beitrag bin ich übrigens ganz besonders gespannt auf hilfreiche Kommentare von “Leidensgenossen”, die vielleicht einen anderen Weg gefunden haben. Wie kann man z.B. einfach und dauerhaft die Bilder “taggen”, um weitere Suchkriterien zu hinterlegen?





39 responses so far ↓
Fadi // 21. September 2007 at 12:15
Nun, ich habe genau 41.371 Bilder in meiner iPhoto Library. Das ist ne ganze Menge. Die aktuelle, neue Version von iPhoto. Und nichts ruckelt! Läuft echt gut. Ich habe mich über ein Jahr an iPhoto nicht rangetraut, weil ich alter Windows-User auf meine absolut saubere Ordnerstruktur ala “07-12-31-rudern” stehe. Die Bilder habe ich nie umbenannt, damit wollte ich nicht anfangen. Allerdings habe ich bei einem Kumpel gesehen, dass der seine Bilder in iPhoto absortiert. Und dementsprechend öfter anschaut! Bei mir sind nämlich alle Bilder auf der Festplatte verstaubt, jetzt nehm ich mir die Zeit und schau einfach mal “ein bisschen durch”.
Dafür ist iPhoto echt cool. Sehr chique Diashows, die ich einfach mal Abends über den Fernseher laufen lasse. Einfach mal ein bisschen blättern.
Die Fotos lass ich von iPhoto nicht verwalten, ich behalte meine alte Ordnerstruktur, da soll mir iPhoto nicht reinpfuschen. Aber ich find die Sache mit dem “modified”-Ordner total beschissen. Sorry für die Wortwahl, aber wenn ich ein Bild bearbeite mit Effekten etc, dann kann ich auch vorher einfach eben ein Duplikat anlegen. Würde mich freuen, wenn iPhoto das auch so macht. Und zwar im selben Ordner! Fotos, die gedreht werden in iPhoto, sollen sich am liebste direkt auf das Original auswirken. Und ne gute Tastenkombination ála Apfel+Alt+Entfernen soll das Foto sogar im Original löschen. Man hat soviel Schund dabei und dann erst die Datei und dann die Verknüpfung aus iPhoto löschen, das macht keinen Spaß. Gibt es dafür eine Lösung? Gleiches Problem bei iTunes - immer erst die Datei auf der Festplatte anzeigen, löschen, dann in iTunes entferne. Echt umständlich.
Bei Windows habe ich Picasa genutzt. Gäb es das für den Mac, wäre ich wahrscheinlich sofort von iPhoto wieder weg.
Faustus // 21. September 2007 at 12:27
Ich benutze PictureArena und es ist eine der zwei Sharewares für die ich bezahlt habe, weil es verdammt schnell ist und viele nützliche Funktionen bietet, gerade in Hinsicht auf die hier angesprochenen Probleme. Aber es ist ebenfalls nicht perfekt und ich durchblicke bspw. nicht so ganz die Verwaltung von Bildern… Einfach mal das Demo runterladen und reinschauen, ich finde, es lohnt sich…
AssetBurned // 21. September 2007 at 12:43
also ich hab meine bilder auf dem PC mittels EXIFER getagt. Damit kannman IPTC und EXIF felder auf eine sehr geniale weise bearbeiten. und der vorteil ist das beides in den JPEGs gespeichert wird. zudem noch nach normen die im professionellen umfeld genutzt werden.
leider habe ich für OSX bislang nichts vergleichbares gefunden, alle programme haben nicht den umfang (und schongarnicht die einfachheit) von EXIFER. da könnte sich doch mal nen entwicklerteam dran machen :-)
Tscherno // 21. September 2007 at 7:21
Versuchs mal lieber mit ner neuen iPhoto-Version. Ich hab hier knapp 19000 Fotos und kein Problem.
rajue // 21. September 2007 at 7:54
Also, ich kann nachvollziehen wenn man sich von iPhoto trennen will. Seit der allerneuesten Version klappt nämlich gar nichts mehr in iPhoto. Ich muss dazusagen, meine Photos sind RAW-Dateien und so zwischen 15 und 20 MB gross. Da ruckelts es ohne Ende, schon bei hundert Bildern in der Datenbank. Das kann der Vorgänger (also die Version 6 glaube ich) deutlich besser, warum auch immer. Also einfach downgraden und auf Leopard warten. Der neue Finder sieht vielversprechend aus (mit eingebauter Vorschau).
Sergej // 21. September 2007 at 8:36
Kann mich ebenfalls nicht beschweren: Meine iPhoto-Lib beinhaltet fast 1.000 Fotos und ist dabei 4 GB schwer. Keine Ruckeleien oder ähnliches, aber zugegeben, verfügt mein iMac auch über 3 GB RAM - vielleicht ist das auch der Grund zum Glücklichsein.
Claus // 23. September 2007 at 11:04
Klingt toll - wollte ich gleich ausprobieren. Leider läuft aber PhotoToolCM nicht mehr auf Intel Macs mit 10.4. - wer kann hier eine Alternative aus dem Hut zaubern?
Andreas // 23. September 2007 at 1:29
@Fadi: in iTunes kann man wunderbar die Titel direkt aus dem Programm befördern. ALT + Rückschritt.
Die Probleme mit iPhoto kann ich nachvollziehen. Da es keine echten Alternativen (Integration) gibt, kann ich nur iPhotoDiet empfehlen! Das räumt sehr gut auf –> http://www.rhythmiccanvas.com/software/iphotodiet/
creedo // 24. September 2007 at 8:51
Ich weiss, passt hier überhaupt nicht rein weil absolut keine Freeware, aber ich bin mit Lightroom seeehr zufrieden. Behält die Ordnerstruktur (Sogar über verschiedene Orte hinweg) geniale Bildretusche, super Tagging-Funktionen, Suche, Ordnen, Vergleichen… Da lohnt sich für mich der für Adobe-Manier wirklich moderate Preis von ca 250 CHF.
Ps. zum Blog: Man sieht nicht, dass Mail ein Pflichtfeld ist… ein (*) wäre hier nützlich ;-)
Achim Meuer // 24. September 2007 at 3:53
wenn so sooo viele Photos verwalten will/muss, dann lohnt sich auch eine kostenpflichtige Software. Lightroom ist nun nicht gerade das gelbe vom Ei!! Die typische Adobe-Benutzeroberfläche ist einfach nervig! Ich bin dagegen ein absoluter Fan von Aparture. Die aktuelle Version lässt sowohl eigene Ordner-Struktur als auch die Verwaltung über eine eigene Library. Die Bildbearbeitungs-Möglichgkeiten sind übersichtlich und absolut hoch qualitativ. Zudem gibt es eine einfache Art, die Bilder zu taggen. Das ist sicherlich nix für unter 10.000 Bilder. Aber ab dieser Größenordnung sollte man über eine professionelle Lösung ruhig nachdenken. Und soooo teuer ist das Teil auch nicht (319,– Euro im Apple-Store)
Colin // 25. September 2007 at 8:21
Habe etwa 13′000 Bilder in meiner DB und da ruckelt (2Ghz MBP) auch absolut nichts, zum aufräumen gibt es wie gesagt iPhoto Diet, ich würde ganz bestimmt nicht mehr meine Ordner selbst verwalten, das war in den 80iger Jahren so, soll aber auch Leute geben die heute noch Ihren Sound usw. selbst verwalten, für was ist mir allerdings schleierhaft……
joerg // 25. September 2007 at 11:39
Im Grunde bin ich ein fan von i-view, meines Erachtens ideal zum puren Verwalten . Kennt quasi jedes Medienvormat, kann super batch umwandelen etc. .. kost aber! und da es jetzt von Microsoft übernommen wurde ist der “cool-faktor” ziemlich geschrumpft. Das neueste i-photo hat mich jedoch auch jetzt voll überzeugt die Zusammenfassung in Ereignissen ist superlässig! läuft sauber ich trenne aber trotzdem diverse Datenbanken mit iphoto buddy, der Übersicht halber… oder vielleicht auch aus alter Gewohnheit. Dateien umbennen ist ja auch in i-photo über Stapeländerung kein Problem. Aber eines sollte man nicht vergessen das Superfeatur mit den online photobüchern ist das einfachste, was es meines Erachtens hierfür gibt und sind wir doch mal ehrlich ein gebundenes Buch mit allen Bildern drin ist doch nach wie vor ein tolles analoges Erlebnis… mit dem Nebeneffect, dass man auswählt und nicht tausende von unwichtigen Fotos auf dem Rechner durchwühlt.
Thomas Zuberbuehler // 25. September 2007 at 8:50
Ich warte immer noch auf Picasa für Mac OS X.
iPhoto finde ich sehr unsympathisch. Picasa und ein gutes Finanzprogramm sind so ziemlich die einzige Programme die ich seit meinem Umstieg auf Mac OS X vermisse.
Die Hoffnung stirbt zuletzt. ;-)
henrik // 27. September 2007 at 11:58
btw läuft bei mir iphoto letzte version mit 71.000 pix schnell und sauber - und das mit mediendb auf externer hd. imac dualcore 2ghz 2gb ram… so far.
Punakea - Tagging für den Finder « OS X Freeware - Kostenlose Mac-Software // 1. Oktober 2007 at 9:39
[...] About ← Kostenlose Bilderverwaltung ohne iPhoto [...]
mike // 2. Oktober 2007 at 12:04
…wollte direkt mal die beiden Plugins QuickImageCM 2.4; PhotoToolCM 2.0 ausprobieren.aber irgendwie funktioniert es bei mir nicht, benutze Mac OSX 10.4, hat vielleicht jemand eine Idee…
chris // 3. Oktober 2007 at 10:00
Soweit ich weiß läuft zumindest das PhotoToolCM nicht auf Intel-Maschinen.
Timo // 16. Oktober 2007 at 2:39
Picasa gibt es mittlerweile für den Mac.
Unter http://picasa.google.com/web/mac_tools.html
findet ihr die Sofware.
Michael // 16. Oktober 2007 at 5:44
Sorry, da muss ich dich enttäuschen: Das, was du hier refernzierst, Timo, ist lediglich ein Uploadr, um das Picasa-Web von Google nutzen zu können. In den Kommentaren geht es aber um ein Bildverwaltungsprogramm.
Ich selbst, nur so nebenbei, bin mit iView Media Pro unterwegs und sehr zufrieden.
Sven // 27. Oktober 2007 at 6:28
Ich hab auch angefangen seit dem ich den Mac benutze auch iPhoto zu nutzen, in der nicht mehr ganz aktuellen Version jetzt (also nicht 2008). Durch deinen Tip bin ich aber nun wieder davon weg, da ich dank EOS 400d einen haufen toller Bilder habe und das laden von iPhoto anfangs noch super lief, aber inzwischen eine Tortur ist…
Danke!
Oliver // 28. Oktober 2007 at 7:21
Mit dem Konzept von iPhoto komme ich seit Anbeginn nicht kar.
Als Alternative versuch mal “PictureArena”.
Eins der Programme die ich trotz der bisher fehlenden Intel Version nach kurzem ausprobieren sofort registriert habe (wie u.a. auch RemoteBuddy!)
Pete // 14. November 2007 at 2:00
iFinance als Finanzverwaltungsprogramm kann ich übrigens sehr empfehlen! (für den privaten Gebraucht, sehr günstig)
Ole // 17. November 2007 at 4:27
Also ich bin mit iView sehr zufrieden, leider ist es durch die Übernahme von Microsoft nur schlechter geworden. Ich werde die “alte” Version so lange benutzen, wie es geht …
PictureArena hat das letzte Update im November 2005 erfahren, das ist mir auch schon zu lange her …
Ole // 17. November 2007 at 4:35
P.S. das “Taggen” habe ich anders gelöst: es gibt ja den IPTC-Standard und mit iView kann man dort schön alles in die Datei einbetten. So hat das Foto auch ohne entsprechenden Katalog alle Infos mit an Bord.
cream // 28. November 2007 at 5:24
also von iphoto habe ich mich, aufgrund der unnötigen speicherbelegung (wie oben schon erwähnt) schnell losgelöst und benutze seit dem adobes lightroom mit dem ich sehr zufrieden bin. der preis lohnt sich auf jeden fall wenn man eine große bilddatenbank besitzt (besonders wenn die bilder als raw verwaltet werden).
in meinen augen der einzige nachteil ist, daß ich keinen weg finde, die datenbank in frontrow zu betrachten, ohne iphoto zu nutzen… aber vielleicht kennt ja einer von euch nen weg das zu ermöglichen?! also ich finde frontrow ist ein sehr schönes programm und würde es gerne mal für meine fotos nutzen…
knoPerBlog » The holy Grail: Image browser freeware stuff // 2. Dezember 2007 at 7:14
[...] let’s me manage my photos offline. But I couldn’t find one yet. Also the discussion on my favourite (german) mac freeware-blog OS X Freeware didn’t end up all too promising, so on with the [...]
kazam // 4. Dezember 2007 at 11:21
Hi Holger,
vielleicht schaust Du Dir auch mal Bilder an.
Gibt es bei http://myownapp.com/downloads.html und könnte was für Dich sein.
Liebe Grüße,
Frank
David // 14. Dezember 2007 at 8:56
@QuickImageCM und PhotoToolsCM laufen leider nicht auf Intel-Macs.
Alternativ habe ich gerade den ExifRenamer zum Umbennen der Photos nach Exif-Daten sowie wahlweise auch mit Prefix oder Suffix angetestet. Funktioniert blendend und ist auch freeware!
ExifRenamer - Bilder eindeutig umbenennen « OS X Freeware - Kostenlose Mac-Software // 15. Dezember 2007 at 4:20
[...] Dezember 2007 · No Comments Zum Thema “Bilder ohne iPhoto verwalten” hat mir David einen guten Tipp gegeben: das Umbenennen von Photos mit eindeutigen Namen auf [...]
Gero Klinkmann // 8. Januar 2008 at 5:15
Ich bin gerade aus dem Windows/Linux Lager zum Mac gewechselt. Mir persöhnlich gefällt iPhoto 08 auch nicht. Unter Windows hatte ich den irfanview und picasa und unter Linux gwenview und digikam.
Windows kommt mir nicht auf meinen Mac (den ich ansonsten sehr liebe) also blieb nur Linux. So habe ich ein bißchen Geld in die Hand genommen um mir eine gescheite Virtualisierungssoftware (parallels) zuzulegen, auf der ich Kubuntu virtualisieren konnte.
Jetzt steht mir das große OpenSource Angebot von Linux zur Verfügung und ich kann weiter meine Bilder, die auf dem Mac liegen, mit gwenview anschauen und mit digikam verwalten (und sogar bearbeiten). Das ist zwar von hinten durch die Brust ins Auge aber immer noch besser als iPhoto. Mit KDE 4.0 soll es möglich sein KDE Anwendungen auch auf dem Mac laufen zu lassen. Ich bin gespannt.
Caspar // 22. Januar 2008 at 3:37
Hallo Holger,
bin ziemlicher Anfänger, was Bildverwaltung angeht, möchte aber tiefer in das Thema einsteigen. Die hier vorgestellte(n) Alternative(n) klingen sehr interessant für mich.
Hast Du vielleicht einen Tip für mich bzgl. sinnvoller Benennung von Ordnern und Dateien?
Herzlichen Dank im Voraus!
Caspar
Günter // 26. Januar 2008 at 1:40
Der Name “GraphicConverter” ist hier noch gar nicht gefallen. Da hier bereits wesentlich teurere Programme erwähnt wurden, sollte die Lemke-Software nicht unerwähnt bleiben, da sie verdammt viel kann und lächerlich wenig kostet.
Christian // 2. Februar 2008 at 10:52
Ich überlege auch mich von iPhoto zu verabschieden. Die Photos würde ich dann einfach wie andere Dateien mit QS zu taggen.
Zum Importieren dann vielleicht “Digitale Bilder”. Bin nur noch nicht ganz schlau draus geworden wo der die Sachen hinsteckt.
@Andreas
>iPhoto Diet
Scheint mit Leo nicht zu funktionieren.
GTaag // 5. Februar 2008 at 2:00
Lightroom!
Christian // 9. März 2008 at 3:37
So, jetzt ist es soweit. Tschüß iPhoto. Hab mir mal das Phönixslides anguckt. Echt nicht schlecht. Nicht gerade besonders schick, aber funktioniert super.
Was noch fehlt ist die Möglichkeit die Bilder jetzt mit Frontrow anzugucken.
Ne Idee?
blog.kno.at MOBILE // 5. April 2008 at 2:29
[...] let’s me manage my photos offline. But I couldn’t find one yet. Also the discussion on my favourite (german) mac freeware-blog OS X Freeware didn’t end up all too promising, so on with the [...]
Christian // 8. April 2008 at 12:51
Bin jetzt glücklicher Besitzer von CS3 geworden. Also wenn man Bridge hat braucht man iPhoto wirklich nicht mehr.
Vor allem taugt das Taggingtool da voll was, weil die Tags im Foto gespeichert werden.
Lightroom kann bestimmt noch mehr. Aber ich finde Bridge schon sehr cool.
Ganz abgesehen davon sind die Boardmittel vom Mac OS 10.5(.2) auch nicht zu verachten.
Für kleine Bildbearbeitungsjobs ist Vorschau inzwischen echt super.
thecrapshack // 20. April 2008 at 3:24
Ich habe mir gerade mal iView Media Pro als 21-Tage Trial geholt. Nette Oberfläche und trotz meiner 31′479 Bilder noch nie ins stocken gekommen. Das einzige Problem, welches momentan noch zu lösen gibt: gibt es für iView irgendwelche Lösungen um meine zigtausend Bildchen gescheit zu ordnen/umzubennen? Will das nicht für soviele Manuell machen, ist ja wohl verständlich..
wasi // 15. Mai 2008 at 10:28
Eine sehr gute IPhoto - Alternative ist die OpenSource Java Bildverwaltung blueMarine:
http://bluemarine.tidalwave.it/
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