NetNewsWire revisited – der optimale Feed-Reader

Wenn es eine Motivation zum Betreiben dieses Blogs gibt, dann sind es die Leser-Kommentare, die mir hilfreiche Tipps und Anregungen zum Thema Freeware geben. So habe ich in den Kommentaren zum Feedly-Gruml-Artikel von dorian und Martin erfahren, dass NetNewsWire die Synchronisierung mit dem GoogleReader ebenfalls beherrscht.

Als ich NetNewsWire vor einiger Zeit mit meinem damaligen Lieblingsreader Vienna verglich, konnte er dies noch nicht. Nun, in der Version 3.2, bietet er mir damit alles, was Vienna und Gruml können – und ist dazu tatsächlich schneller und stabiler. Kurzum: ich wechsle meinen RSS-Reader mal wieder… (und die Werbeeinblendungen nehme ich in Kauf.)


Vienna wird allerdings auch aktiv weiterentwickelt. Nicht auszuschließen, dass eines Tages ein anderer Reader die Nase vorn hat.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.5
Download: NetNewsWire 3.2
Lizenz: Freeware (mit Werbeeinblendungen)

Geschrieben via email auf freewareosx @ posterous

9 thoughts on “NetNewsWire revisited – der optimale Feed-Reader”

  1. Ich verstehe an der ganzen Thematik nicht, was gegen den Google Reader und für eine externe Software-Lösung sprechen soll. Der Google Reader kann doch eigentlich alles was man braucht und läuft dazu noch Ressourcen schonend im Browser.

    Vielleicht kann mich ja mal jemand über die Vorteile aufklären…?

  2. Meinst du nicht, dass du langsam acuh wieder über andere Programme als Twitter Tools und Feedreader schreiben könntest?

    Ich meine mir reichen Adium und Mail für Twitter und Feeds.

  3. @Christian: Fluid ist auf jeden Fall einen Blick wert, obwohl man da ja eine künstliche Applikation erstellt. Es ist aber ein elegante Lösung den Google Reader ins System einzubinden. Die Darstellung der ungelesenen Feeds ist natürlich auch praktisch.

    Der Helvetireader sieht schon schick aus, ist mir persönlich aber zu minimalistisch.

  4. Google Reader ist einfach hässlich und umständlich, NNW hingegen elegant und ein Augenschmeichler. Und er hat halt auch den kleinen Freund fürs iPhone: Überall lesen und immer auf dem aktuellen Stand sein. Das ist schon kuschlig…

  5. @Stadtkind Gegen den Google-Reader spricht nur dann etwas, wenn man im Hintergrund neue Feed-Nachrichten bekommen möchte/muss, ohne beim Surfen die ganze Zeit bei Google eingeloggt sein zu müssen. Jetzt kann ich dazu einen extra Browser aus dem Netz saugen, oder gleich einen lokalen Reader verwenden, der für Feed-Nachrichten ausgelegt ist. Wenn dieser lokale Reader nun auch noch mit dem Google-Reader syncen kann, dann ist auch bei dem die Welt in ordnung:
    * der ohne eigenen Rechner überall auf der Welt seine Feed-Nachrichten lesen möchte,
    * der mehrere Rechner oder Smartphones hat und Google-Reader als Cloud für seine lokalen RSS-Reader verwendet.

    Nur leider funktioniert das mit dem Markieren von Artikeln noch nicht so richtig. Markiere ich bei NetNewsWire einen Artikel, so sehe ich keine Markierung beim Google oder einem anderen lokalen Reader.

  6. Also ich benutzt NNW, ich hatte da einmal rumgesucht und zwei oder drei Reader verglichen, da gefiel der mir am besten. Die Werbung ist Müll!

    Ich versteh die Diskussion auch nicht, ich finde das ist reine Geschmackssache. Ich finde nicht dass die Dinger irgendwas besonderes können, keiner. Muss bloß jeder selbst für sich entscheiden mit welchem Reader er am besten arbeiten kann.

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