Der Trend zum kleineren Blog-Post

Zugegeben: die Anzahl der Beiträge hat in den letzten Monaten nachgelassen. Nicht, dass es keine berichtenswerte Freeware-Entdeckungen gäbe, aber die Zeit und Muße für einen „großen“ Beitrag fehlen zumeist. Und tatsächlich ist manche Software nicht unbedingt eine ausführliche Besprechung wert.

Warum also nicht Posterous, diesen überaus komfortablen Dienst benutzen, um hin und wieder – quasi im Vorübergehen – eine kleine Freeware-Notiz abzusetzen?

Wenn alles funktioniert wie geplant, erscheint dieser Beitrag als erster nicht nur auf meinem Posterous-Account, sondern auch bei Twitter – und auf meinem altbekannten Blog.

Posted via email from freewareosx @ posterous

3 thoughts on “Der Trend zum kleineren Blog-Post”

  1. Aber wieso sollte man das wollen? Dann cluttert man 2, 3 blogartige Seiten mit seinen potentiell lesenswerten Ergüssen zu und Leser sind gezwungen sich die News einer Person von x Diensten zusammenzusuchen…

    Für Kleinviehposts finde ich eine Art „Sideblog“ neben den eigentlichen Beiträgen viel besser, zumal diese auch in den RSS Feeds aufschlagen… Ich halte das für den Schreiber und die Leser für angenehmer ;-)

  2. Lieber Holger, es ist doch genau andersrum: alles, was ich irgendwo als „lesenswerten Erguss“ ablasse, sei es bei Posterous oder Twitter, landet hier im Blog. Posterous-Dinge im Main Content und Twitter in der Sidebar. Und per RSS werden die Beiträge auch mit ausgeliefert. Kurzum: nur eine Anlaufstelle mit noch mehr „Lesenswertem“ ;)

  3. Ich finde das auch besser, man muss ja nicht immer allzuviel zu den Dingen schreiben, sondern manchmal will man ja nur kurz auf Dinge aufmerksam machen…

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.