Ebbinghaus – iTunes und die Lernkurve

Eine kleine, aber feine Software aus der Rubrik „man lernt nie aus“. Benannt nach Hermann Ebbinghaus, dem Entdecker der Lernkurve, unterstützt diese Software den Lernwilligen durch einen Wiederholungsmechanismus, der das zu lernende möglichst wirksam vertieft.

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Vokabellisten oder ähnliche Lehrinhalte lassen sich einfach erfassen und dann im Lernmodus – ähnlich wie im altehrwürdigen Karteikastensystem – bequem durcharbeiten. Per XML kann man die Listen exportieren und importieren. Über eine RSS-Schnittstelle werden neue Lerninhalte importiert.

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Dass das Ganze auch noch im iTunes-Stil daherkommt, dürfte dem Rezeptionsverhalten heutiger Schüler entgegenkommen. Das System funktioniert auch mit Bildinhalten und internationalen Zeichensätzen, wie ein erster Selbsttest ergeben hat.

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Systemvoraussetzungen: OS X 10.4
Download: Ebbinghaus 1.0
(entdeckt bei Thriftmac)

7 thoughts on “Ebbinghaus – iTunes und die Lernkurve”

  1. Ja der Name Ebibinghaus is wirklich verlockender als das Programm was letztendlich dahinter steht. Da ich kein Exel habe und auch kein open-office-Freund bin, sondern nur (alles, aber nicht abwertend gemeint) Mellel nutze, lassen sich keine Wortleisten außerhalb des Programms erstellen. ProVoc schein da wirklich besser zu sein, da es txt Format unterstützt und damit auch mit Mellel zusammen arbeiten kann. Schaut es euch einfach mal an.

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