OS X Freeware – Kostenlose Mac-Software

Echofon – mein aktueller Twitter-Client

4. Februar 2010 · 3 Kommentare

Zwölf Twitter-Clients habe ich hier vor einiger Zeit vorgestellt, aktuell verwende ich aber einen dreizehnten, nämlich Echofon.

Mein bis dahin favorisierter Client Tweetie hat leider bei einigen Features den Anschluss verloren. So vermisse ich dort z.B. Twitter-Listen.

Echofon bietet wirklich alle Features, die ich mir denken kann, ist in der aktuellen Version auch ganz nett anzuschauen und gut im Handling. Nicht ganz so elegant wie Tweetie. Aber hier bestimmt letztlich die Funktionalität. Bin gespannt, wann ein noch heißerer Kandidat auf den Markt kommt…

Systemvoraussetzungen: OS X 10.5
Download: Echofon 0.98.3
Lizenz: Kostenloser Preview-Release (Kostenmodell folgt…)

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Feedly und Gruml – auf Umwegen zum GoogleReader

3. Februar 2010 · 5 Kommentare

Aus meinen Zugriffszahlen weiß ich, dass viele Zugriffe auf meinen RSS-Feed über den GoogleReader kommen. Bisher gab es für mich allerdings überhaupt keinen Anlass, von meinem bewährten Vienna abzurücken. Bis ich mir die Firefox-Extension für den Dienst Feedly installiert hatte…

Diese Erweiterung stellt die Feeds, die man im GoogleReader abonniert hat in Form eines appetitlichen, magazinähnlichen Layouts im Browser dar.

Um dies zu testen, habe ich kurzerhand meine in Vienna verwalteten Feeds via OPML an meinen Google-Account übertragen. Und siehe da: ein ganz neues Leseerlebnis! Zudem gibt Feedly noch den eigenen und thematisch passende Twitter-Streams aus. Besonders elegant gelöst ist auch die Steuerung mittels Tastatur.

Nachdem ich nun einen Google-Account hatte, stieß ich auch auf Gruml. 

Ein klassischer Feedreader, den ich wegen Vienna bisher ignoriert hatte, da er ja auschließlich auf GoogleReader-Accounts zugreift.
Außer zur klassischen Feed-Darstellung in verschiedenen Layouts kann man Gruml auch zur kompletten Verwaltung des GoogleReader-Account verwenden, man kann direkt aus dem Programm heraus twittern, oder Beiträge an fast alle aktuellen Social Media Dienst senden.

Das schöne daran: egal wo ich meine Feeds lese, ob direkt im GoogleReader, in Feedly oder in Gruml – alle Darstellungen sind immer synchron. Kein Beitrag wird zweimal gelesen. Grund genug zum Programmwechsel.

Systemvoraussetzungen Gruml: OS X 10.5
Lizenz: kostenlose Beta

Systemvoraussetzungen: OS X …, Firefox 3.x
Download; Feedly-Addon v 2.x für Firefox (eine Chrome-Extension gibt es auch, aber noch nicht für den Mac)
Lizenz: Freeware

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RightZoom – Konsistentes Fenster-Maximieren

15. Dezember 2009 · 13 Kommentare

Wenn es eines gibt, was mich seit jeher am OS X Interface ärgert, dann ist es das inkonsistente Verhalten des “Maximieren”-Buttons in Programm-Fenstern. Während bei Windows der Klick auf den entsprechenden Button immer zum Ausfüllen des gesamten Monitors führt, ist das bei OS X-Programmen ganz unterschiedlich. Der kleine grüne Knopf führt je nach Programm zu unterschiedlichen Ergebnissen:

  • Apple Mail breitet sich über den gesamten Monitor aus
  • Safari- und Finder-Fenster nehmen irgendeine “optimale” Größe an
  • iTunes schaltet auf den Mini-Player um

Bei Switchingtomac.com bin ich auf das kleine Hilfsprogramm RightZoom gestoßen, das genau dieses Dilemma behebt.
Nach dem Start arbeitet das Programm im Hintergrund und erreicht genau das, was man erwartet: sämtliche Fenster aller Programme, die man dafür freigeschaltet hat verhalten sich windows-like. Ein Klick auf den Maximieren-Button: das Fenster geht in den Vollbild-Modus, neuerlich Klick: das Fenster geht in den Ursprungszustand zurück. 

Das Konfigurationsfenster von RightZoom öffnet man, indem man das Programm bei gedrückter Apfel-Taste doppelklickt.
Bei iTunes 9 gab es dieses Verhalten kurzzeitig – ich dachte schon, man hätte es eingesehen, dass der Aufruf des Miniplayers über diesen Button unlogisch ist – aber mit 9.0.1 war der alte Zustand leider wieder hergestellt. Einen weiteren Artikel über RightZoom mit einigen Tipps gibt es übrigens bei Brighthub.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.4
Lizenz: Freeware

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Zwei dicke Freeware-Releases: Google Chrome und Thunderbird 3

9. Dezember 2009 · 5 Kommentare

Gleich zwei Dickschiffe der kostenlosen Software erblicken heute offiziell das Licht der Welt. Google Chrome gibt es nun in einer Beta für OS X und Thunderbird erscheint endlich in der finalen Version 3.

Den Google Browser halte ich für komplett entbehrlich, mit Firefox Safari und Opera haben wir ohnehin schon die Qual der Wahl. Dazu wird hier kein Test folgen.
Thunderbird 3 werde ich mir allerdings genauer anschauen. Erst kürzlich bin ich zwar – wegen der tollen iCal- und Adressbuchintegration – zu Apple Mail gewechselt. Da es zumindest zweiteres jetzt aber auch für Thunderbird gibt, werde ich es nochmal zu versuchen.

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Waveboard – ohne Browser auf der Google Wave

25. November 2009 · 14 Kommentare

Kaum habe ich (Erik sei dank) Zugang zur schönen neuen Google-Wave-Welt erhalten, musste ich mich gleich nach einem Client dafür umschauen. Und bin mit Waveboard fündig geworden.

Im Prinzip ist das Programm nichts anderes als ein spezialisierter Browser für Google Wave. Also nichts, was ich nicht auch mit Fluid oder Prism hätte selbst basteln können. Jedenfalls entlastet es meinen Arbeitsbrowser von der Darstellung des doch relativ aufwändigen Wave-Frontends. Und es erspart mir – allein wegen Wave – mit meinem Browser permanent bei Google eingeloggt zu sein und damit alle Suchaktivitäten getrackt zu bekommen…
Drei kleine Dinge sind mit dem Selbstbau mittels Fluid nicht zu bewerkstelligen: Waveboard findet mit einem Icon Platz in der Menüleiste und zeigt an, wenn eine Wave geändert wurde. Darüber informiert es auch mittels Growl. Und in den Menüs bietet es (natürlich mit Tastaturkürzeln versehen) die wichtigsten Befehle zum Bearbeiten der Waves.
Ob und wozu Google Wave etwas taugt, kann ich aktuell noch nicht sagen. Die ersten Test-Waves haben mich noch ziemlich verwirrt. Aber dank dieser Doku hege ich die Hoffnung, bald den Durchblick zu gewinnen.
Systemvoraussetzungen: OS X 10.5 (universal)
Download: Waveboard 0.11 (iPhone Version ebenfalls vorhanden)
Lizenz: Freeware (PRO-Version für 9,- Euro)
Falls ich übrigens doch nicht der letzte war, der noch keine Einladung bekommen hatte: ich hätte jetzt auch ein paar zu vergeben… Kurzer Kommentar reicht. Update: sorry, alle weg!

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