Alternativen zu meinem Lieblings-Hilfsprogramm Quicksilver brauche ich ja eigentlich keine. Und so viel besser kann ich mir Launchbar nicht vorstellen, dass ich gleich 24 Euro dafür ausgeben mag.
Google schickt allerdings mit der
Google Quick Search Box einen Kandidaten ins Launcher-Rennen, der ähnliches leistet, und der durchaus einen genaueren Blick wert ist. So kann man mit wenigen Tastendrücken lokale und Website-Suchen ausführen, sich durch die eigenen Mails, Adressen, Bilderverzeichnisse oder ganze Server-Laufwerke durchhangeln und die gefundenen Dateien mit verschiedenen Funktionen bearbeiten.
Mit einer definierten Tastenkombination öffnet sich eine Suchleiste.
Suchergebnisse aus lokalen und entfernten Quellen.
Jetzt ist Google ja durchaus verdächtig, solcherlei Aktionen zum Vervollständigen seiner Datensammlung und Abrundung der Benutzerprofile zu verwenden. In den Voreinstellungen gibt es allerdings die Möglichkeit, die Übermittlung der Nutzungsstatistik abzuschalten. Und das Angebot, seinen Google-Account mit der Quick Search Box zu verbinden, muss man ja auch nicht gerade nutzen…
Bin gespannt auf eure Kommentare… ;)
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Mit Tag(s) versehen: google, launcher

Vor allem, wenn man auf „intelligente Wiedergabelisten“ setzt, sind zusätzliche Filterkriterien in der iTunes-Bibliothek sehr hilfreich. Mit
Shtaggle und
Moody habe ich bereits zwei Hilfsprogramme vorgestellt, mit denen man iTunes-Titel taggen kann. Nun kommt mit
QuickTag ein neuer Kandidat hinzu.
Ganz bequem kann man damit den aktuell in iTunes laufenden Titel (oder auch mehrere gleichzeitig) mit Tags versehen. In welches Feld und in welcher Syntax die Tags geschrieben werden sollen, ist frei konfigurierbar. Da die Tags z.B. im Feld „Kommentar“ direkt in die MP3-Datei gespeichert werden, sind sie nicht nur iTunes-unabhängig, sie werden sogar mit Spotlight gefunden.
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Durch Beiträge von @pixelgraphix und @hansdorsch bin ich auf das kleine Programm Spirited Away gestoßen.
Es hat nur eine einzige Funktion: es blendet Fenster von Programmen aus, die länger nicht aktiv waren (Standardwert: 60 Sekunden). Außerdem nistet es sich mit einem putzigen Icon in der Menüleiste ein, wo man noch ein paar Einstellungen vornehmen kann.
Um ehrlich zu sein: so richtig mag sich mir der Sinn dieses Programms nicht erschließen.
Es ist zwar lustig, nach ein paar Minuten an den Rechner zurückzukommen, wo einem ein freier Blick auf den Desktop geboten wird. Im laufenden Betrieb finde ich es aber eher irritierend, wenn plötzlich Programmfenster verschwinden… Vor allem, da bloßes Hinschauen natürlich nicht als Aktivität erkannt wird, so dass einem plötzlich ein längerer Lesetext entzogen wird. ;)
Wer kann mir die Vorteile nennen?
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